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uJ Jungjägerschießen 2008

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7. Jungjägerschießen von uJ und LJV Schleswig-Holstein in Hartenholm ein voller Erfolg!


Junge Jäger zeigten ihre Treffsicherheit - Ein Schritt zu mehr Routine



Nach dem Blick in die Ergebnislisten gab es Anerkennung von den Veranstaltern: Fast die Hälfte der Teilnehmer hatte mehr als 150 Punkte von 290 möglichen erreicht und damit besonders zu den insgesamt guten Leistungen auf dem Parcours der Schießanlage am Wolfsberg in Hartenholm beigetragen.



Aber auch für die übrigen der über 70 jungen Jägerinnen und Jäger lohnte sich die Anreise aus ganz Schleswig-Holstein: Obwohl es sich beim gemeinsam von „unsere Jagd" und dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein veranstalteten Jungjägerschießen um einen Wettkampf handelte, kam der Ausbildungsgedanke nicht zu kurz. Hier ein helfender Hinweis, dort ein korrigierender Handgriff – die Aufsicht führenden Mitglieder der Hartenholmer Platzmannschaft gingen einfühlsam auf ihre Kandidaten ein. Wie viele von den Anwärtern oder ganz frischen Inhabern eines Jagdscheines konnten schließlich von sich behaupten, schon routiniert am wackeligen Pirschstock angestrichen auf den stehenden Hirsch oder Überläufer zu schießen? Des weiteren war freihändig ein flüchtiger Überläufer sowie aufgelegt ein sitzender Fuchs zu treffen.

Steckte in den vier Kugeldisziplinen bereits manche Tücke, so wuchsen die Herausforderungen am Trap- und Skeetstand für die meisten noch einmal deutlich an. Je 15 Ziele waren zu treffen, neben Tauben aus allen erdenklichen Richtungen auch Fasan und Rollhase, selbst in Doubletten.



Am Ende verwies René Radtke mit 233 Punkten auf das beste Ergebnis, das auf Ausgeglichenheit in allen Disziplinen beruhte. Dafür konnte er aus den Händen von LJV-Präsident Dr. Klaus-Hinnerk Baasch als ersten Preis eine Repetierbüchse 202 Outback von Sauer & Sohn in Empfang nehmen. Zweiter wurde Frank Kühl (227 Punkte), sein Preis war ein Steiner Nighthunter 8x56. Nur einen einzigen Punkt dahinter lag Söhren Asmus Ralf, der einen Munitionsschrank mit nach Hause nahm. Er war mit 11 und 13 Tauben zugleich der beste Flintenschütze, während mit der Büchse niemand Sascha Reimer (130 von 140 Punkte) übertraf.

Der Hauptpreis der uJ-Redaktion, eine Bockdoppelflinte Mecury Light, wurde unter allen Teilnehmern verlost – Janes Plähn aus dem KJV Dithmarschen, frischgebackener Jagdscheininhaber und mit 20 von 30 Tauben bereits ein wackerer Schütze, war der Glückliche. Auch alle anderen Teilnehmer gingen dank zahlreicher Sponsoren mit einem Preis heim.

Der spannende, von zahlreichen Fachsimpeleien und neuen Jagdfreundschaften begleitete Tag endete mit der Einladung zum nächsten Jungjägerschießen in einem Jahr am selben Ort, die uJ- Chefredakteur Ralf Stephan unter lebhaftem Beifall aussprach.

Ralf Stephan
uJ-Chefredakteur
 



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