Aktueller Stand zur Jungwildrettung mit Drohneneinsatz

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DrohneDer Termin zur praktischen Vorführung einer Drohne im Hegelehrrevier Grönwohld am 15.04.2016 hatte eine sehr gute Resonanz. Den Teilnehmern wurde eine zur Rehkitzrettung konzipierte Drohne mit hochwertiger Wärmebildkamera vorgestellt. Bei der Präsentation konnten Fasanen und Hasen in einer Stilllegungsfläche sicher geortet werden. Es war möglich wichtige Eckdaten als Anforderung an ein solches Fluggerät festzulegen. Die wichtigsten Anforderungen sind: 

Testflüge um in der Praxis Kitze in verschiedenen Regionen zu finden konnten auf Grund verschiedener technischer und organisatorischer Probleme bei den von uns angeschriebenen Anbietern noch nicht stattfinden. Eine endgültige Empfehlung kann man erst nach praktischen Tests mit mehrfach erfolgter Kitzrettung geben. Ich persönlich halte diese Technik zur Jungwildrettung langfristig für praxistauglich, insbesondere wenn Lohnunternehmer, welche die Flächen auch mähen, die Jungwildrettung als zusätzliche Dienstleistung anbieten. Die Entwicklung und Erprobung einer voll praxistauglichen Drohne wird leider noch dauern. Für mich persönlich ist die Jungwildrettung ein sehr wichtiges Thema und ich werde versuchen möglichst schnell belastbare Ergebnisse präsentieren zu können.

CvD